Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Atomwaffen im Kreis Euskirchen (PKW-Exkursion, ab So., 26.3., 10.00 Uhr, 171-02102)

In dieser Veranstaltung geht es um die atomare Bewaffnung der Bundesrepublik. Gab es im Kreis Euskirchen Atomsprengköpfe? Wann und gegen wen sollten sie eingesetzt werden? Wir sehen uns an, wie und wo sie gelagert wurden und wie der Schutz gegen einen Atomangriff organisiert war und erfahren, wie überzeugend diese Konzepte waren. Zu diesem Zweck besichtigen wir morgens die im Billiger Wald versteckte Nike-Hercules Raketenstellung und nachmittags den unter der Förderschule Satzvey versteckten Atombunker der Landeszentralbank NRW. Der Mechernicher Peter Kern, Mitarbeiter bei den Bunker-Dokumentationsstätten, zeichnet im Laufe des Tages ein erschreckend realistisches Szenario der nahen Vergangenheit des Kalten Krieges.

Führung durch den Banker-Bunker (Mechernich, 171-11051)

Der Bunker der Landeszentralbank NRW wurde im Kalten Krieg unter hoher Geheimhaltung geplant und als Teil der Baumaßnahme "Mittelpunktschule" in Satzvey zwischen 1966 und 1969 mit viel Beton, Stahl, Technik und Millionenaufwand umgesetzt. Der Atomschutzbunker sollte die Spitze der Düsseldorfer Landeszentralbank im "V-Fall", dem Verteidigungsfall, aufnehmen und deren "Funktionsfähigkeit" sicherstellen. Im Rahmen der Führung erhalten Sie Einblick in die Trickkiste der "Bunker-Banker": Sie erfahren, wie die Anlage in den Akten und vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurde, wie sie ausgestattet war und welchen Zwecken sie diente; dabei wird eine "geheime Währung" zum Thema. Weitere Infos bei unserem Kooperationspartner www.bunker-doku.de

Führung durch den Banker-Bunker (Mechernich, 171-11052)

Der Bunker der Landeszentralbank NRW wurde im Kalten Krieg unter hoher Geheimhaltung geplant und als Teil der Baumaßnahme "Mittelpunktschule" in Satzvey zwischen 1966 und 1969 mit viel Beton, Stahl, Technik und Millionenaufwand umgesetzt. Der Atomschutzbunker sollte die Spitze der Düsseldorfer Landeszentralbank im "V-Fall", dem Verteidigungsfall, aufnehmen und deren "Funktionsfähigkeit" sicherstellen. Im Rahmen der Führung erhalten Sie Einblick in die Trickkiste der "Bunker-Banker": Sie erfahren, wie die Anlage in den Akten und vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurde, wie sie ausgestattet war und welchen Zwecken sie diente; dabei wird eine "geheime Währung" zum Thema. Weitere Infos bei unserem Kooperationspartner www.bunker-doku.de

Führung durch den Banker-Bunker (Mechernich, 171-11053)

Der Bunker der Landeszentralbank NRW wurde im Kalten Krieg unter hoher Geheimhaltung geplant und als Teil der Baumaßnahme "Mittelpunktschule" in Satzvey zwischen 1966 und 1969 mit viel Beton, Stahl, Technik und Millionenaufwand umgesetzt. Der Atomschutzbunker sollte die Spitze der Düsseldorfer Landeszentralbank im "V-Fall", dem Verteidigungsfall, aufnehmen und deren "Funktionsfähigkeit" sicherstellen. Im Rahmen der Führung erhalten Sie Einblick in die Trickkiste der "Bunker-Banker": Sie erfahren, wie die Anlage in den Akten und vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurde, wie sie ausgestattet war und welchen Zwecken sie diente; dabei wird eine "geheime Währung" zum Thema. Weitere Infos bei unserem Kooperationspartner www.bunker-doku.de

"De Ludibus" - Römische Spiele für Jung und Alt (Nettersheim, ab So., 9.7., 14.00 Uhr, 171-16404)

Die Römer - gleich welchen Alters - waren für ihre Spielleidenschaft bekannt. Nuss-, Knochen-, Ball-, und Fantasiespiele für die Kleinen, Brett-, Würfel-, Geschicklichkeitsspiele für die Größeren, Unterhaltungsspiele sowie Wagenrennen oder Gladiatorenkämpfe für die Erwachsenen erfreuten sich allgemeiner Beliebtheit.

Mitmach-Krimi aus der Römerzeit (Nettersheim, 171-16411)

- DER FREVEL AUF DEM TEMPELBERG -
Beim Weg durch den Archäologischen Landschaftspark von Nettersheim soll ein Verbrechen aufgeklärt werden.
War Silvanus der Mörder? Hat Drusilla den Tempelschatz geraubt? Diese und viele weitere spannende Fragen gilt es von wachsamen Kriminalisten zu beantworten, denn der kleine Vicus Marcomagus ist Schauplatz eines dramatischen Raubs geworden.
Pro Kleingruppe oder Familie wird ein Exemplar des Krimis "Der Frevel auf dem Tempelberg" benötigt, erhältlich im Museumsshop des Naturzentrums für 4,90 €.
Mitzubringen: Krimi, festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung

Mitmach-Krimi aus der Römerzeit (Nettersheim, 171-16412)

- DER FREVEL AUF DEM TEMPELBERG -
Beim Weg durch den Archäologischen Landschaftspark von Nettersheim soll ein Verbrechen aufgeklärt werden.
War Silvanus der Mörder? Hat Drusilla den Tempelschatz geraubt? Diese und viele weitere spannende Fragen gilt es von wachsamen Kriminalisten zu beantworten, denn der kleine Vicus Marcomagus ist Schauplatz eines dramatischen Raubs geworden.
Pro Kleingruppe oder Familie wird ein Exemplar des Krimis "Der Frevel auf dem Tempelberg" benötigt, erhältlich im Museumsshop des Naturzentrums für 4,90 €.
Mitzubringen: Krimi, festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung

Mitmach-Krimi aus der Römerzeit (Nettersheim, 171-16413)

- DER FREVEL AUF DEM TEMPELBERG -
Beim Weg durch den Archäologischen Landschaftspark von Nettersheim soll ein Verbrechen aufgeklärt werden.
War Silvanus der Mörder? Hat Drusilla den Tempelschatz geraubt? Diese und viele weitere spannende Fragen gilt es von wachsamen Kriminalisten zu beantworten, denn der kleine Vicus Marcomagus ist Schauplatz eines dramatischen Raubs geworden.
Pro Kleingruppe oder Familie wird ein Exemplar des Krimis "Der Frevel auf dem Tempelberg" benötigt, erhältlich im Museumsshop des Naturzentrums für 4,90 €.
Mitzubringen: Krimi, festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung

Führung über den Jüdischen Friedhof in Bad Münstereifel (Bad Münstereifel, ab Sa., 16.9., 15.00 Uhr, 172-02201)

Offiziell wurde der Friedhof "Im Quecken" erst 1823 zur Begräbnisstätte der jüdischen Bevölkerung Münstereifels. Tatsächlich fand die erste Beisetzung jedoch schon im Juli 1812 statt. Die letzten Beerdigungen wurden 1932 durchgeführt. Im mosaischen Glauben wird der Friedhof als Ort des Lebens gesehen.
In der ca. 90-minütigen Führung wird von den jüdischen Bestattungsriten erzählt. Gleichzeitig wird schlaglichtartig das Leben einzelner Bestatteter bzw. deren Familien beleuchtet. Die Führung gibt Einblick in die jüdische Kultur und das jüdische Leben in Münstereifel von der Franzosenzeit bis zum Ende der Weimarer Republik.
Hinweis: Die teilnehmenden Herren werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Führung durch das "Jüdische" Münstereifel (Bad Münstereifel, ab Sa., 30.9., 15.00 Uhr, 172-02202)

Erste Spuren jüdischer Siedlung in Münstereifel gibt es seit dem 14. Jahrhundert. Ende des 16. Jahrhunderts sind erstmals Namen jüdischer Einwohner in der Stadt an der oberen Erft überliefert. Im 17. Jahrhundert begegnet uns zum ersten Mal der Name Nathan. Diese Familie wird nahezu 300 Jahre in Münstereifel siedeln. Der Rundgang wird in 90 Minuten zu den Orten führen, an denen sie gewohnt und gewirkt haben. Er zeichnet die Grundzüge der Geschichte der Juden in Münstereifel nach von den Anfängen über die Judenemanzipation bis zum Holocaust während des Dritten Reiches.
Die Geschichte des "Jüdischen" Münstereifel umfasst mehr als 600 Jahre und sie ist sehr viel facettenreicher als es die dunklen Jahre der NS-Zeit uns heute suggerieren.
Der Referent hat mehrere grundlegende Aufsätze zur Geschichte der Juden in Münstereifel veröffentlicht.
Treffpunkt: Rathaus, Marktstraße 11.
Teilnehmergebühr: 5,00 € (wird vor Ort erhoben)

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Kontakt

Volkshochschule Kreis Euskirchen

Baumstraße 2
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Tel.: 02251 65074-0
Fax: 02251 65074-11
E-Mail: vhs(at)kreis-euskirchen.de

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Freitag:
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