Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Hochsensibilität (Euskirchen, ab Di., 16.5., 19.00 Uhr, 171-13001)

Hochsensible Menschen haben eine intensive, sehr feinfühlige und detaillierte Wahrnehmungsfähigkeit für ihre Umwelt und Mitmenschen. Das befähigt sie dazu, Situationen in ihrer Umgebung differenziert und mit feinem Gespür zu interpretieren. Sie sind sehr wahrheitsliebend und haben ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden. Die Verarbeitung von Informationen und Reizen auf einem hohen Niveau bringt diese Menschen aber auch sehr schnell an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Rückzug, leichte Reizbarkeit oder auch Unentschlossenheit sind mögliche Konsequenzen. Ein sich von der Gesellschaft zurückziehender Mensch bspw. kann auch schnell zum Außenseiter werden. Der Referent erläutert diese von Natur aus gegebene Veranlagung und diskutiert die sich daraus ergebenden Notwendigkeiten und Stärkung für den persönlichen und gesellschaftlichen Alltag.

Mit Achtsamkeit neue Lebenschancen verwirklichen (Schleiden, ab Sa., 1.4., 10.00 Uhr, 171-13005)

Das Tagesseminar vermittelt die Grundprinzipien von ACT (Acceptance Committment Therapy), die in den vergangenen Jahren zunehmende Verbreitung findet. Die ACT ist Teil der sog. dritten Welle der kognitiven Verhaltenstherapie, die ihr besonderes Augenmerk auf die Wirkung von Überzeugungen und Denkweisen auf das Handeln richtet.
Grundlegendes Ziel der ACT ist es, Menschen zu helfen, ihren Kampf mit den eigenen negativen Gedanken, Gefühlen und Überzeugungen zu beenden und stattdessen ihre Energien auf die Verwirklichung eines sinnerfüllten und reichen Lebens zu richten.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops erhalten mit Hilfe sorgfältig ausgewählter Achtsamkeits-Übungen die Gelegenheit, ihre Fähigkeit im achtsamen Umgang mit sich selbst und anderen zu vertiefen und auszuweiten. Auf diese Weise kann innerer Abstand erreicht und Raum für neue Wege und Handlungsoptionen geschaffen werden.

Der Staat, in dem wir leben (Euskirchen, ab Di., 7.11., 18.30 Uhr, 172-10002)

Ein Angebot für ausländische Mitbürger, die neugierig sind, wie der Staat, in dem sie leben, funktioniert. Was heißt es, wenn das Grundgesetz sagt: "Die Bundesrepublik ist ein demokratischer und sozialer Rechtsstaat"? Zu diesen Aspekten möchte der Kurs Darstellungen liefern und natürlich auf weitere Themen eingehen: Repräsentative Demokratie, Verfassungsorgane, Gesetzgebungsverfahren, Idee und Wirklichkeit des Sozialstaats, Prinzipien und Einrichtungen des Rechtsstaates.

Vati kommt ins Heim ... (Euskirchen, ab Mi., 15.11., 19.30 Uhr, 172-12002)

Längst nicht jedem ist es vergönnt, bei guter Gesundheit ein hohes Alter zu erreichen. Laufend nehmen neue Altenpflegeheime ihren Betrieb auf. Wird der Umzug in ein Altenpflegeheim erforderlich, reicht auch bei Beziehern mittlerer bis guter Renten das Einkommen plötzlich nicht mehr aus, den erforderlichen Pflegeplatz zu finanzieren. In diesem Fall müssen die Sozialleistungsträger in Höhe des Fehlbetrages einspringen und bemühen sich dann, ihre Aufwendungen von den erwachsenen Kindern zurückzufordern. Der Vortrag gibt Einblick in das Verfahren des Regresses der Sozialleistungsträger und der Unterhaltspflicht erwachsener Kinder gegenüber ihren Eltern sowie einen kurzen Einblick in die Grundzüge des Heimvertragsrechtes.

Hochsensibilität (Euskirchen, ab Di., 7.11., 19.00 Uhr, 172-13001)

Hochsensible Menschen haben eine intensive, sehr feinfühlige und detaillierte Wahrnehmungsfähigkeit für ihre Umwelt und Mitmenschen. Das befähigt sie dazu, Situationen in ihrer Umgebung differenziert und mit feinem Gespür zu interpretieren. Sie sind sehr wahrheitsliebend und haben ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden. Die Verarbeitung von Informationen und Reizen auf einem hohen Niveau bringt diese Menschen aber auch sehr schnell an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Rückzug, leichte Reizbarkeit oder auch Unentschlossenheit sind mögliche Konsequenzen. Ein sich von der Gesellschaft zurückziehender Mensch bspw. kann auch schnell zum Außenseiter werden. Der Referent erläutert diese von Natur aus gegebene Veranlagung und diskutiert die sich daraus ergebenden Notwendigkeiten und Stärkung für den persönlichen und gesellschaftlichen Alltag.

"Den inneren Kritiker zähmen" - praktische Selbst-Empathie üben (Schleiden, ab Sa., 14.10., 10.00 Uhr, 172-13005)

„Du musst...“; „Lass Dich nicht immer...“; „Kannst Du nicht endlich einmal ...?“ Solche inneren Sätze kennen wir alle. Sie entstehen ganz automatisch in Situationen, in denen die Dinge einmal nicht so gut laufen oder wenn wir vor Herausforderungen stehen, die uns nervös machen. Dabei kann es sich durchaus auch um ganz gewöhnliche Alltagssituationen handeln.
Oftmals gehen wir mit dieser inneren Kritik „in den Clinch“. Wir verstricken uns in endlose innere Diskussionen oder versuchen, sie mit positiven Affirmationen mundtot zu machen. Manchmal versuchen wir auch, sie zu ignorieren.
All das bindet sehr viel psychische Energie, hilft oft nur kurzfristig oder mindert unser Selbstwertgefühl.
Die gute Nachricht ist: Ein anderer Umgang mit innerer Kritik ist möglich und erlernbar.
Diesen anderen Umgang mit innerer Kritik will dieser Wochenendworkshop vermitteln. Er richtet sich an Menschen, die sich selbst besser verstehen und mehr Selbstakzeptanz erreichen wollen.
Mit vielen praktischen Übungen erforschen die Teilnehmenden in Einzel- und Gruppenarbeit intensiv die innere Instanz, die sie kritisiert und ihnen manchmal auch „Knüppel zwischen die Beine“ wirft. Dabei wird erfahrbar, dass dieser innere Kritiker uns im Grunde vor Schaden bewahren und beim Erreichen unsere Zielen unterstützen möchte. Auch wenn er dies auf eine schiefe, verzerrte und uns behindernde Art und Weise tut.
Nachdem dies einmal erkannt ist, kann der innere Kritiker mit Hilfe geeigneter Instrumente des Selbstcoachings gezähmt und in einen unterstützenden Helfer verwandelt werden. Damit üben wir auf sehr praktische Weise Selbstempathie.

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