Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Ein Frosch kommt selten allein (Nettersheim, ab So., 18.3., 10.00 Uhr, 181-16001)

Nach einer Einführung in die Lebensweise und Ökologie unserer heimischen Amphibien wollen wir Frösche, Kröten und Molche während einer Exkursion ins Gillesbachtal in ihrem Laichgewässer beobachten und erleben.
Mitzubringen: Pkw, wetterfeste Kleidung, ggf. Gummistiefel.

Unter dem Kölner Dom (Euskirchen, ab Do., 22.11., 16.30 Uhr, 182-02201)

Der Kölner Dom ist weltbekannt, soweit er den Boden überragt. Unterirdisch aber birgt die Kathedrale viele Überraschungen. Dort finden sich nämlich Zeugen der 2000-jährigen Geschichte Kölns bis hin zu den Resten eines römischen Tempels und der ersten christlichen Kirche Kölns überhaupt. Mit Hilfe geschichtlicher Erläuterungen lassen sich die verschiedenen Bauperioden vom 1. Jh. n. Chr. bis zur Fertigstellung des Doms vor 750 Jahren nachweisen. Die Teilnehmerzahl (nur Erwachsene) ist begrenzt!

Führung über den Jüdischen Friedhof in Bad Münstereifel (Bad Münstereifel, ab Sa., 3.11., 15.00 Uhr, 182-02204)

Vor 80 Jahren wurde im Zuge des "Reichskristallnacht" genannten Pogroms auch der Jüdische Friedhof im Quecken verwüstet. Seit 1823 war er die offizielle Begräbnisstätte der Münstereifeler Juden; aber schon 1812 waren zwei Bestattungen gegen den ausdrücklichen Willen der Obrigkeit erfolgt. Harald Bongart hat die Geschichte des Friedhofes ebenso wie die Biographien der dort Bestatteten erforscht. Er berichtet über deren Geschichte und bettet sie in den historischen Hintergrund der Geschichte der Juden in Münstereifel ein, beginnend mit der Franzosenzeit über die Judenemanzipation während des 19. Jahrhunderts bis hin zur Weimarer Republik und zum Nationalsozialismus. Erzählt wird ebenso von jüdischen Begräbnisriten, die einen Einblick in die Lebenswelt der Münstereifeler Juden erlauben.
Vor dem 80. Jahrestag des Novemberpogroms 1938 ist die Führung auf dem Jüdischen Friedhof auch ein Akt des Gedenkens.
Die teilnehmenden Männer über 13 Jahren werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen.

Das Rüdesheimer Viertel früher und heute (Euskirchen, ab Sa., 1.9., 14.00 Uhr, 182-02401)

Ein Rundgang durch das unlängst renovierte frühere Handwerkerviertel Euskirchens.
(Anmeldung nicht erforderlich)

Im Herzen der Stadt (Euskirchen, ab Sa., 3.11., 14.00 Uhr, 182-02403)

Führung durch die Herz-Jesu-Kirche in Euskirchen
(Anmeldung nicht erforderlich)

Gegen das Vergessen: Stolpersteine in Euskirchen (Euskirchen, ab Sa., 17.11., 14.00 Uhr, 182-02404)

Ein Rundgang zu den Spuren jüdischen Lebens.
(Anmeldung nicht erforderlich)

Führung durch den Banker-Bunker (Mechernich, 182-11050)

Der Bunker der Landeszentralbank NRW wurde im Kalten Krieg unter hoher Geheimhaltung geplant und als Teil der Baumaßnahme "Mittelpunktschule" in Satzvey zwischen 1966 und 1969 mit viel Beton, Stahl, Technik und Millionenaufwand umgesetzt. Der Atomschutzbunker sollte die Spitze der Düsseldorfer Landeszentralbank im "V-Fall", dem Verteidigungsfall, aufnehmen und deren "Funktionsfähigkeit" sicherstellen. Im Rahmen der Führung erhalten Sie Einblick in die Trickkiste der "Bunker-Banker": Sie erfahren, wie die Anlage in den Akten und vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurde, wie sie ausgestattet war und welchen Zwecken sie diente; dabei wird eine "geheime Währung" zum Thema. Weitere Infos bei unserem Kooperationspartner www.bunker-doku.de

Führung durch den Banker-Bunker (Mechernich, 182-11051)

Der Bunker der Landeszentralbank NRW wurde im Kalten Krieg unter hoher Geheimhaltung geplant und als Teil der Baumaßnahme "Mittelpunktschule" in Satzvey zwischen 1966 und 1969 mit viel Beton, Stahl, Technik und Millionenaufwand umgesetzt. Der Atomschutzbunker sollte die Spitze der Düsseldorfer Landeszentralbank im "V-Fall", dem Verteidigungsfall, aufnehmen und deren "Funktionsfähigkeit" sicherstellen. Im Rahmen der Führung erhalten Sie Einblick in die Trickkiste der "Bunker-Banker": Sie erfahren, wie die Anlage in den Akten und vor der Öffentlichkeit geheim gehalten wurde, wie sie ausgestattet war und welchen Zwecken sie diente; dabei wird eine "geheime Währung" zum Thema. Weitere Infos bei unserem Kooperationspartner www.bunker-doku.de

Geschichtliche Ortserkundung am Michelsberg (Bad Münstereifel, ab Sa., 15.9., 15.00 Uhr, 182-11103)

Der Michelsberg ist nicht nur die höchste Erhebung des Bad Münstereifeler Stadtgebietes, sondern auch eine herausragende Örtlichkeit in der lokalen Geschichte. Als Wallfahrtsort ist er seit Jahrhunderten ein stark frequentiertes Ziel, wiewohl die Meinungen darüber auseinander, seit wann die Wallfahrt zum Michelsberg urkundlich nachweisbar ist.
Bei der Ortserkundung wird die Geschichte des Michelsbergs als Wallfahrtsort referiert, Sagen und Legenden um den Berg vorgetragen und natürlich wird auch die Kapelle besichtigt und zudem die Möglichkeit, den Turm zu besteigen angeboten.
Teilnehmergebühr: 5,00 € (wird vor Ort erhoben)

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