/ Annette Auen

 

Vita/Lebenslauf:

  • 1977-1981: Studium der Germanistik, Kunstwissenschaft, Pädagogik und Psychologie an der Rheinischen-Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • 1981: 1. Staatsprüfung für das Lehramt der Sekundarstufe I
  • 1982-1983: zweijährige Referendarzeit mit Lehrtätigkeit an Haupt-, Realschule und Gymnasium im Regierungsbezirk Detmold
  • 1983: 2. Staatsprüfung für das Lehramt der Sekundarstufe I
  • 1984-1985: Angestellte bei einer renommierten Versicherung in Euskirchen
  • 1985-1989: nebenberufliche Unterrichtstätigkeit mit den Fächern Kunst und Deutsch in Vorbereitungslehrgängen „Fachoberschulreife“ für die VHS Kreis Euskirchen
  • 1986-1988: Angestellte der Stadt Bad Münstereifel, Bereich Gästebetreuung
  • 1988-1989: Unterrichtstätigkeit mit den Fächern Kunst und Deutsch am Neusprachlichen Clara-Fey-Gymnasium Schleiden
  • 1989-1991: Vollzeitunterricht in Auftragsmaßnahmen „Deutsch für Aussiedler und Kontingentflüchtlinge“ für die VHS Kreis Euskirchen
  • 1992: sechsmonatige Teilnahme am Vollzeitunterricht „Hard- und Softwareprodukte“ bei der GWb und Orgatec Euskirchen
  • seit 1992: Hauptamtlich Pädagogische Mitarbeiterin der VHS Kreis Euskirchen

Qualifikationen:

  • 1. und 2. Staatsexamen für das Lehramt der Sekundarstufe I
  • praktische Erfahrungen als Lehrerin und Dozentin
  • praktische Erfahrungen in den unterschiedlichsten Berufsfeldern

Motivation:

Für mich ist es ein Erlebnis, die Entwicklung von Lerninhalten – angefangen von der Ideenfindung bis hin zur Verwirklichung – steuern zu können und am Gelingen von Lernen beteiligt zu sein. Mich beflügelt die positive Resonanz der Ergebnisse. Mich motiviert das Feedback von Teilnehmern wie Dozenten, um da anzusetzen, wo Handlungsbedarf besteht. Ich erfahre täglich, dass neben fachlicher Kompetenz vor allem meine Flexibilität Innovation und Überzeugungskraft sowie mein Einfühlungsvermögen, gefragt ist, um Lernende wie Lehrende zu motivieren. Ist dies gelungen, so entfacht sich automatisch umgekehrt ein hohes Potential an Eigenmotivation. Diesen Effekt kann ich genießen!

Unterrichtsmethoden:

Bilden bedeutet aktives Geschehen und Veränderung. Mir ist bewusst, dass derjenige, der Weiterbildung als Dienstleistung in Anspruch nimmt, Vertrauen entgegenbringt. Die Verantwortung dem Lernenden gegenüber ist daher immens hoch. Lebendiger, spannender und praxisbezogener Unterricht kann nur stattfinden, wenn ich als Lehrende neben pädagogischen und fachlichen Voraussetzungen Begeisterungsfähigkeit, Leidenschaft und Geduld mitbringe. Abwechslung hinsichtlich der Methodik (Einzel-, Gruppenunterricht, interaktives Lernen usw.) ist unumgänglich. Unterrichtsmethoden müssen aber letztendlich immer ganz individuell auf die Lerngruppe abgestimmt sein. Nicht vergessen werden darf die positive Atmosphäre im Unterricht, um Freude und Spaß am Lernen zu wecken. Fazit: Holen wir die Sonne in unseren Kurs, dann sind wir immer auf der Sonnenseite!


Motto:

„Der Weg ist das Ziel.“

Das geflügelte Wort soll schon Konfuzius sinngemäß mit der Aussage „Ich habe meinen Willen auf das Dao (Weg) gerichtet.“ verwendet haben. Der griffige Spruch „Der Weg ist das Ziel.“ wird aber auch in philosophische und theologische Abhandlungen gerne eingebettet. Mir ist der Ausspruch schon des öfteren in der Reiseliteratur begegnet oder als Thema literarischer Texte zur Selbsterfahrung und Bewusstseinserweiterung. Als Motto für private und berufliche Belange gefällt er mir!

Kurse der Dozentin



Volkshochschule Kreis Euskirchen

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